Stepitup.

by Nikeata Thompson

Bewegung muss man sich nicht verdienen.

Arbeitsstand · August 2026

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01 WarumDer Satz, auf dem alles steht

Bewegung muss man sich nicht verdienen.

Nicht durch Talent. Nicht durch die richtige Figur. Nicht durch Vorerfahrung.

Dieser Satz ist die Grundlage für alles, was danach kommt: für die Bilder, die wir machen, für den Ton, in dem wir schreiben, für die Menschen, die wir ansprechen, und dafür, wie sich eine Stunde anfühlt, bevor sie überhaupt begonnen hat.

02 Was wir bauenZwei Sachen gleichzeitig, ein Termin

Die Schule aufbauen.
Das Produkt vorbereiten.

Beides läuft ab September nebeneinander. Die Schule geht in Betrieb, während das Lizenzprodukt fertig gebaut wird, damit am 1. Januar beides startet und nicht eins auf das andere wartet.

Die Schule

Deine Kurse in Berlin. Anmeldung, Bezahlung, Check-in, Kundenportal, komplett digital von Tag eins. Hier entsteht der Beweis, dass das Format trägt: mit echten Teilnehmerinnen, echten Zahlungen, echten Zahlen.

Das Lizenzformat

Parallel dazu bauen wir alles, was ein Studio braucht, um STEP IT UP in seinen Kursplan zu nehmen: Choreografien, Videoportal, Verträge, Ausbildung, Gebietsschutz.

Und beim Ausbau helfe ich auch

Ein Raum, in dem Menschen tanzen, ist etwas anderes als ein leeres Ladenlokal. Wenn der Ton scheppert oder das Licht kalt ist, merkt das jede Teilnehmerin in der ersten Minute, auch wenn sie nicht sagen kann, woran es liegt. Ich kenne die Gewerke und hole sie an einen Tisch, damit das nicht am Ende unter Zeitdruck zusammengeschustert wird.

Ton

Anlage, Boxenplatzierung, Verkabelung, Mikrofon für den Unterricht. Damit die Musik trägt und deine Stimme darüber steht, ohne dass du schreien musst.

Licht

Warm statt Neonröhre, dimmbar, mit Szenen für Kurs, Warmup und Fotos. Licht entscheidet mit darüber, ob sich jemand im Spiegel wohlfühlt.

Der Rest drumherum

Boden, Spiegel, Lüftung, Umkleiden, Schallschutz zum Nachbarn. Ich koordiniere die Betriebe, prüfe die Angebote und halte die Termine nach.

Du sagst, wie es sich anfühlen soll. Ich kümmere mich darum, dass es am Ende auch so klingt und aussieht.

03 Name und MarkeGeprüft, der Weg ist frei

Der Name
ist frei.

Die Register sind sauber

Ich habe DPMA, EUIPO und WIPO abgefragt, Deutschland, EU, Österreich, Schweiz und Großbritannien. Ich habe keine eingetragene Marke gefunden, die uns gefährlich wird. Es gibt ältere Marken rund um das Wort „Step", aber keine, die „Step It Up" in unseren Klassen blockiert.

Meine Empfehlung: Bevor wir anmelden, lässt ein Fachanwalt für Markenrecht das noch einmal gegenprüfen. Eine Registerabfrage ist eine gute Grundlage, aber keine Freigabe.

Die Domain ist frei

step-it-up.de ist verfügbar und wird registriert. stepitup.de ist zwar vergeben, liegt aber nur geparkt und ohne Website, die frage ich zum Kauf an. Dazu sichern wir nikeata.de und nikeata.com, beide ebenfalls frei.

Das Design entwickeln wir zusammen

Wie die Marke am Ende aussieht, lege ich nicht allein fest. Das ist dein Name, der darunter steht. Ich bringe die Vorarbeit mit, du entscheidest, und danach steht es fest: für die Homepage, für Instagram, für jedes Studio, das später die Lizenz kauft.

Ich zeige Richtungen

Fertige Welten, keine Skizzen. Jede mit Farben, Schriften, Bildsprache und Ton. Du siehst sofort, wie sich eine anfühlt, statt sie dir vorstellen zu müssen.

Du wählst und wirfst raus

Wir gehen sie zusammen durch. Was nicht nach dir klingt, fliegt. Aus dem, was bleibt, wird eine Richtung, und die schärfen wir so lange, bis du sie unterschreiben würdest.

Dann wird es festgeschrieben

Am Ende steht die Markenbibel: Logo, Farben, Schriften, Bildregeln, Sprache. Ab da sieht jede Anzeige und jedes Lizenzstudio gleich aus, auch ohne dich.

04 Homepage-KonzeptionAufbau, Inhalte, Anmeldungen

Die Seite erzählt
das Warum.

Die Startseite verkauft keinen Kurs. Sie erklärt, warum es das Format gibt, und lässt Menschen sich eintragen, lange bevor es losgeht. Dahinter stehen zwei Seiten mit zwei verschiedenen Aufgaben.

Die Homepage der Schule

Das Zuhause der Marke. Hier steht das Warum, das Angebot, der Stundenplan, wer du bist und wie man Mitglied wird. Sie ist gebaut, um zu bleiben, und sie ist die Seite, die Google findet.

Vollständig, mit Menü, mit allen Inhalten.

Die Landingpage für die Lizenz

Eine eigene Seite, nur für Studios und Tanzschulen. Sie erklärt das Lizenzprodukt, zeigt, was ein Betrieb bekommt und was er damit verdienen kann, und hat genau eine Aufgabe: Anfrage abschicken.

Kein Menü, keine Nebenwege. Dorthin führen die Akquise-Mails und die Anzeigen an Studios. Deshalb lässt sich hier messen, was eine Ansprache wirklich bringt.

Beide sind verknüpft. Gleiche Marke, gleiche Technik, gleiches CRM. Von der Homepage führt ein eigener Bereich für Studios auf die Landingpage, und von der Landingpage geht es zurück, wenn ein Studio wissen will, wer dahintersteht. Zwei Zielgruppen, zwei Seiten, ein System.

Der Aufbau

  • Das Warum ganz vorn, groß, allein
  • Was STEP IT UP ist, in wenigen Sätzen
  • Wer du bist und woher das kommt
  • Für wen es gemacht ist
  • Ein eigener Bereich für Studios
  • Die beiden Anmeldungen

Was noch dazugehört

  • Impressum, Datenschutz, Widerruf
  • Auffindbarkeit bei Google von Anfang an
  • Auf dem Handy gebaut, nicht nur angepasst
  • Anbindung an das CRM, jede Eintragung landet automatisch dort

Zwei Anmeldungen

Newsletter

Für alle, die einfach dabei bleiben wollen. Wir informieren über den Stand: wann es losgeht, wo, wie weit wir sind. Keine Verpflichtung, jederzeit abbestellbar.

Das ist der breite Einstieg, daraus wird später die Liste, aus der die ersten Kurse gefüllt werden.

Founder Member

Für die, die von Anfang an dabei sein wollen. Ihr Beitrag bleibt für immer der gleiche, egal, wie sich die Preise später entwickeln. Wer als Erste dabei war, zahlt auch in fünf Jahren noch den Preis von heute.

So machen wir es sauber: eine begrenzte Zahl an Plätzen, damit es etwas wert ist. Und die Garantie gilt, solange die Mitgliedschaft ohne Unterbrechung weiterläuft. Wer kündigt und später zurückkommt, steigt zum dann gültigen Preis ein.

Das ist der Weg, den auch gute Studios gehen: ein echtes Versprechen, das man dauerhaft halten kann, statt eines, das man später zurücknehmen muss.

05 Das SystemDie Schule wird digital, von Anfang an

Nicht nachrüsten.
Sondern vorbauen.

Die meisten Schulen bauen ihre Technik erst, wenn es weh tut. Dann liegen Namen in WhatsApp, Zahlungen in einer Excel-Datei, und niemand weiß, wie viele Frauen nach der dritten Stunde wiederkommen.

Eine Zentrale

Hier läuft alles zusammen: Interessentenliste, Kundendaten, Stundenpläne, Buchungen, Auslastung jedes Kurses, Bezahlung, Check-in an der Tür und das Kundenportal. Eine Software, in der jede Teilnehmerin genau einmal steht, an derselben Stelle wie ihr Kursplatz und ihre Zahlung.

Nimbuscloud Nimbuscloud, die Software, mit der Tanzschulen arbeiten.

Anmeldung in zwei Minuten

Kurs wählen, Daten eintragen, SEPA-Mandat erteilen, fertig, am Handy. Keine Liste am Eingang, keine Überweisung, die jemand von Hand abhakt.

Zahlung ohne Nachlaufen

Der Beitrag wird per SEPA-Lastschrift eingezogen oder über die gängigen Online-Zahlungsanbieter bezahlt, Karte, PayPal, Sofortüberweisung. Rechnungen und Mahnungen laufen automatisch mit. Niemand muss offenen Beträgen hinterhertelefonieren.

Kein Blatt Papier

Der Vertrag wird digital abgeschlossen, das SEPA-Mandat digital erteilt, die Rechnung kommt per Mail. Der Check-in läuft über Handy oder Karte, die Anwesenheit schreibt sich von selbst mit. Es gibt nichts, was jemand abtippen muss.

1
System
Kunden, Kurse, Zahlungen und Videothek an einer Stelle.
0
Listen
Keine Anmeldeliste am Eingang, keine Excel im Hintergrund, kein Zettel, den jemand abtippt.
24/7
Live im Blick
Anmeldungen laufen live ein, die Kennzahlen werden laufend überwacht, nicht am Monatsende, sondern in dem Moment, in dem sich etwas ändert.
06 AkquiseWie wir Studios gewinnen

Ein Akquise-Team,
das nicht müde wird.

Angesprochen werden zwei Gruppen: Tanzschulen mit Erwachsenenprogramm und inhabergeführte Fitnessstudios, also die, die selbst entscheiden dürfen und nicht auf eine Zentrale warten müssen. Dazu Boutique-Studios und Vereine. Von Hand schafft das niemand. Deshalb baue ich ein Team aus KI-Bots und einem E-Mail-Funnel, das die Arbeit übernimmt, für die sonst drei Leute nötig wären.

KI-Bots

Sie durchsuchen Tanzschulen und Fitnessstudios, sortieren nach Größe, Region und Kursprogramm, erkennen, ob ein Betrieb inhabergeführt oder Teil einer Kette ist, recherchieren die Ansprechpartnerin und bereiten jedes Gespräch vor. Was ein Mensch in Wochen zusammensucht, steht über Nacht in der Liste.

Der E-Mail-Funnel

Jeder Kontakt bekommt die passende nächste Nachricht, automatisch, im richtigen Abstand, bis er zusagt oder absagt. Keine Anfrage bleibt liegen, weil gerade niemand Zeit hatte.

Der Weg zum Abschluss

Jeder Kontakt hat einen Status: angesprochen, interessiert, Testkurs, Angebot, unterschrieben. Ich sehe jederzeit, wo jemand hängen bleibt, und wo nachgefasst werden muss.

Was Menschen machen: das Gespräch und die Live-Stunde. Alles davor macht die Technik.

Wie groß das Feld wirklich ist

Nicht die große Zahl, sondern die Zahl, die man auch verteidigen kann, wenn jemand nachfragt. Stand der Erhebungen: Ende 2025.

0
Inhabergeführt
Anlagen im Einzelsegment, also Betreiber mit einer bis höchstens vier Anlagen. Die entscheiden selbst, ohne Zentrale.
0
Boutique-Studios
Special-Interest-Anlagen, darunter Frauenstudios und reine Kurskonzepte. Genau die Umgebung, in die das Format passt.
1.500 bis 2.000
Tanzschulen mit Saal
Betriebe mit eigenem Saal und laufendem Kursbetrieb, davon 850 im ADTV. Nicht die 5.000 aus den Gewerbelisten, die halten keiner Nachfrage stand.
0
Kettenanlagen
Bewusst nicht unser erstes Ziel. Dort entscheidet eine Zentrale, das dauert Jahre. Später interessant, jetzt nicht.

Quellen: Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2026 von DSSV, Deloitte und DHfPG, Stichtag 31.12.2025, insgesamt 9.647 Anlagen. Tanzschulen: eigene Auswertung aus dem ADTV-Verzeichnis und offenen Kartendaten.

Was wir uns vornehmen

Ansprechbar sind rund 5.700 bis 6.200 Betriebe. Davon wollen wir im ersten Jahr hundert.

Das Ziel0Lizenzstudios im ersten Jahr. Das ist der Maßstab, an dem wir das Jahr messen.
Der Takt0Abschlüsse im Monat, also etwa zwei in der Woche. Deshalb baue ich die Ansprache als Maschine und nicht als Aufgabe, die jemand nebenbei erledigt.
Der Anteil2 %des Feldes. Auch wenn es klappt, sagen achtundneunzig von hundert Betrieben nein. Genau deshalb ist die Zahl erreichbar.

Ehrlich dazu: Ein durchschnittliches deutsches Franchisesystem gewinnt zehn neue Partner im Jahr. Wir wollen acht im Monat. Das geht nur, weil bei uns keine Investition von fünfzigtausend Euro im Raum steht, sondern ein Betrag, über den ein Inhaber in fünf Minuten entscheidet. Was jede Stufe darunter wert ist, steht im nächsten Kapitel.

07 Die VideothekWie deine Arbeit geschützt wird

Zugang.
Keine Datei.

Deine Choreografien sind das Herz des Produkts. Sie werden nie verschickt, nie zum Download angeboten, nie in einer Dropbox liegen. Sie liegen in einem Portal, das an den Vertrag gekoppelt ist.

Und zwar in derselben Software wie alles andere. Die Videothek wird in Nimbuscloud verwaltet, dort, wo auch Mitglieder, Kurse und Zahlungen liegen. Kein zweites System, kein zweiter Login, keine zweite Rechnung.

Nimbuscloud Ein Ort für Schule und Lizenz.
Studio schließt die Lizenz abmonatlich, per Lastschrift
Der Zugang wird freigeschaltetautomatisch, ohne dass jemand etwas von Hand macht
Er sieht nur die Videotheknicht deine Mitglieder, nicht deine Kurse, nicht deine Zahlen
Die Bibliothek wächst mitalle bisherigen Choreografien plus jede neue
Kündigung sperrt den Zugangam nächsten Tag, automatisch

So hängt deine Arbeit am Vertrag statt am Vertrauen. Wer aufhört zu zahlen, sieht nichts mehr.

Ehrlich dazu: Nimbuscloud steuert den Zugang, ausgeliefert werden die Videos von einem Videodienst. Wie stark wir sie darüber hinaus schützen, mit sichtbarer Kennung im Bild und mit Links, die von selbst ablaufen, entscheiden wir, bevor die erste Lizenz verkauft wird. An diesem Punkt hängt dein Eigentum, deshalb steht er hier und nicht im Kleingedruckten.

08 Das LizenzproduktWas ein Studio bekommt

Zehn zum Start.
Jeden Monat eine dazu.

Zehn plus eine

Zehn fertige Choreografien beim Start, genug für ein ganzes Jahr Kursplan. Und danach jeden Monat eine neue. Die Bibliothek wird nie kleiner, nur größer.

Gebietsschutz

Wer zuerst da ist, bekommt sein Gebiet, über eine feste Postleitzahlen-Liste im Vertrag. Gekoppelt an eine Mindestzahl an Kursen: wer nicht liefert, verliert den Schutz.

Ausbildung ohne Anreise

Live und online, an festen Terminen, mit Kamera und offenem Mikrofon in beide Richtungen. Fragen jederzeit, wie in einem echten Raum. Keine Anreise, kein Hotel, kein Ausfalltag. Für alle dieselbe Gebühr, egal ob das Studio in Berlin oder in Rosenheim sitzt.

Bewusst ohne Aufzeichnung zum Nachschauen und ohne Selbstlernkurs. Das hat einen rechtlichen Grund, den ich dir in zwei Sätzen erkläre, und es macht die Ausbildung nebenbei verbindlicher. Wer nicht kann, bekommt einen Nachholtermin.

Marke und Material

Name, Logo, Formatbibel, Marketingpaket für die eigenen Kanäle des Studios. Alles vorbereitet, nichts selbst zu bauen.

Zugang zur Videothek

Jedes Lizenzstudio bekommt einen eigenen Zugang zur Choreo-Bibliothek, solange die Lizenz läuft. Videos, Ablaufpläne, Musikempfehlungen, Sicherheitshinweise. Alles, was eine Trainerin braucht, um die Stunde am nächsten Tag zu halten.

Verträge

Lizenzvertrag und Schulungsvertrag, anwaltlich geprüft, bevor der erste Betrieb unterschreibt. Das Studio bekommt Rechtssicherheit, nicht ein Handschlagversprechen.

09 PreiseKommt als Nächstes, bewusst noch offen

Erst rechnen.
Dann festlegen.

Preise sind die eine Entscheidung, die man später kaum korrigieren kann. Deshalb steht hier heute noch keine Zahl. Was feststeht, ist, welche Preise es überhaupt geben wird.

Für deine Kundinnen

Ein sauberes Abo-Modell mit drei Bausteinen: Mitgliedschaften für die, die regelmäßig kommen. Drop-in für die, die spontan vorbeischauen. Und ein Einstiegsprodukt, mit dem jemand das Format zum ersten Mal ausprobiert, ohne sich zu binden.

Dazu der Founder-Member-Preis, der lebenslang gilt.

Für die Studios

99 Euro im Monat je Lizenz. Ein Preis, keine Staffel, kein Verhandeln. Dazu eine einmalige Gebühr für Einrichtung und Ausbildung.

Bewusst niedrig gehalten. Für ein Studio ist das weniger als ein einziger Kursabend einbringt. Damit ist es keine Investition, über die jemand wochenlang nachdenkt.

Vorher geprüft

Was in Berlin für vergleichbare Formate tatsächlich bezahlt wird. Was eine Stunde dich wirklich kostet, mit Raum, Trainerin und Technik. Und ab welcher Auslastung ein Kurs trägt.

Daraus wird ein Vorschlag mit Begründung, keine Zahl aus dem Bauch.

Was hundert Lizenzen bedeuten

Hundert Studios, jedes 99 Euro im Monat. So sieht die Zahl aus, auf die alles zuläuft.

0
im Monat
je Lizenz, ein Preis für alle
×
0
Lizenzen
Ziel im ersten Jahr
=
0
im Monat
das sind 118.800 Euro im Jahr, jeden Monat aufs Neue, ohne dass jemand etwas verkaufen muss

Zwei Zahlen, nicht eine. 118.800 Euro ist die Laufrate, also was hereinkommt, wenn alle hundert laufen. Im ersten Jahr kommen sie nicht alle im Januar. Bei gleichmäßigem Aufbau, rund acht neue Lizenzen im Monat, sind es im ersten Jahr etwa 64.000 Euro, und ab Januar darauf die vollen 118.800.

Und wenn es langsamer läuft

Damit die hundert nicht die einzige Zahl sind, an der alles hängt. Jede Stufe darunter trägt auch.

Lizenzenim Monatim Jahr, volle Laufrate
151.485 €17.820 €
353.465 €41.580 €
605.940 €71.280 €
1009.900 €118.800 €

Das ist die reine Lizenzgebühr, vor Kosten und vor der Aufteilung zwischen uns. Die Einrichtungsgebühr, die Trainerausbildung und die Stepper kommen obendrauf.

Option, noch nicht entschieden

Die Stepper selbst liefern

Jedes Lizenzstudio braucht Geräte, etwa fünfzehn bis zwanzig Stück pro Kursraum. Bisher kauft die jeder selbst. Wir könnten sie mitliefern und daran verdienen. Das ist ein Gedanke, den ich dir vorlege, keine Planung. Er gehört trotzdem hierher, weil er den Einstiegspreis für ein Studio senken kann, ohne dass wir weniger verdienen.

Die Preislücke

Im deutschen Fachhandel kostet ein guter Stepper zwischen 40 und 90 Euro, und der Mengenrabatt ist lächerlich: Das Zehnerset kostet pro Stück nur gut vier Prozent weniger als das Einzelgerät. Genau da ist die Lücke. Wer im Container einkauft, liegt bei rund zwölf Euro pro Stück frei Lager.

Bei zwanzig Steppern je Studio ist das eine spürbare Zahl, jedes Mal, wenn eine Lizenz startet.

Der einfache Weg

Fertige Geräte in Menge einkaufen und als Startpaket an das Lizenzstudio weitergeben. Ohne eigenen Namen darauf bleiben wir reiner Händler und müssen nur prüfen, ob der Hersteller seine Angaben gemacht hat. Wenig Aufwand, ordentliche Spanne.

Eigene Stepper

Reizvoll, aber mit Haken: Wer sein Logo auf das Gerät druckt, gilt rechtlich als Hersteller und haftet wie einer. Mehr Marge, mehr Pflichten.

Meine Empfehlung: erst ohne Branding starten, später prüfen.

Wenn du sagst, das willst du nicht, fällt es ersatzlos weg. Am Lizenzmodell ändert sich dadurch nichts.

10 Der FahrplanArbeitsstand, wir gehen ihn zusammen durch

September bis Januar.

Anfang September

Die Grundlage sichern

Bevor gebaut wird, wird abgesichert, was später teuer wäre.

  • Domains registrieren, step-it-up.de und die Schreibvarianten, dazu nikeata.de und nikeata.com, die beide noch frei sind. Für stepitup.de stelle ich parallel eine Kaufanfrage.
  • Markenanmeldung vorbereiten, als Wort-Bild-Marke plus deinem Namen im Zusatz. Ein Anwalt sieht vorher drüber, bevor etwas eingereicht wird.
  • Instagram und TikTok sichern, alle Handles, die zum Namen passen.
  • Wem was gehört, bereite ich vor: eine kurze schriftliche Vereinbarung über Marke, Domains, Choreografien, Videomaterial und Kundendaten. Du musst nichts formulieren, du liest und entscheidest.
ab September

Infrastruktur und Design

Die Technik wird eingerichtet und die Marke entsteht, beides gleichzeitig, damit das Design nicht auf die Technik wartet und umgekehrt.

  • Server, Hosting und E-Mail der Marke, mit Zertifikaten und eingerichteten Postfächern.
  • Designrichtungen, die wir zusammen durchgehen und auf eine reduzieren.
  • Ein Pool für Fotos und Videos: ein Drehtag, und alles landet an einer Stelle, sortiert und beschriftet. Homepage, Instagram, Anzeigen und die Lizenzunterlagen bedienen sich daraus. Nichts wird zweimal gesucht und nichts zweimal gedreht.
Ende September

Markenbibel und CRM stehen

Ab hier ist die Marke festgeschrieben und das System läuft mit.

  • Markenbibel, Logo, Farben, Schriften, Sprache, Bildregeln. Damit kann später jeder arbeiten, ohne zu raten.
  • Nimbuscloud eingerichtet, Kurse, Preise, Räume, Trainerinnen, Rollen und Rechte.
  • Lead-Erfassung aktiv, jede Anfrage landet ab diesem Punkt automatisch im System, nicht in einem Postfach.
September / Oktober

Homepage und alles dahinter

Die Seite wird gebaut, zusammen mit allem, was sie überhaupt erst betriebsfähig macht.

  • Zwei Anmeldewege, Newsletter für Interessentinnen und die Founder-Member-Anmeldung für die, die von Anfang an dabei sein wollen.
  • Alle Texte, die verkaufen: Homepage, Landingpage, die Mails an Interessentinnen, die Ansprache an Studios und die Anzeigen. Eine Stimme, überall dieselbe. Die Pflichttexte der Seite laufen nebenbei mit.
  • Zahlungsdienstleister einrichten, SEPA-Lastschrift und Online-Zahlung, mit echten Testbuchungen abgenommen.
  • E-Mail-Funnel scharf stellen, die Strecke von der ersten Anmeldung bis zur ersten Stunde läuft von selbst.
Oktober

Ein bis drei Pilotkurse

Die ersten Kurse laufen mit echten Teilnehmerinnen. Das ist der Punkt, an dem aus Planung Zahlen werden.

  • Der ganze Weg im Ernstfall, Anmeldung, Zahlung, Check-in, zweite Stunde, alles einmal durchgespielt mit echten Menschen.
  • Was wir dabei messen, wie viele nach der ersten Stunde wiederkommen und wo jemand aussteigt.
  • Material entsteht nebenbei, echte Bilder aus echten Stunden, besser als jedes gestellte Foto.
Oktober / November

Das Lizenzprodukt fertigbauen

Während die Pilotkurse laufen, wird daneben das Produkt für die Studios fertig.

  • Lizenzvertrag mit Gebietsschutz, Laufzeit und Qualitätsregeln, anwaltlich geprüft.
  • Die Mappe für Studios, was sie bekommen, was es kostet, was sie damit verdienen können.
  • Die Ausbildung strukturieren, wie eine Trainerin lizenziert wird und woran wir merken, dass sie es kann.
bis Ende November

Videothek und Reichweite

Das Herzstück der Lizenz wird befüllt, und die Kanäle werden vorbereitet.

  • Videoportal eingerichtet, jedes Studio bekommt einen eigenen Zugang, nichts wird verschickt und nichts liegt zum Herunterladen bereit.
  • Die ersten Choreos liegen drin, gefilmt, geschnitten, mit Ansage und Aufbau.
  • Google Ads und Meta vorbereitet, Konten, Zielgruppen, Anzeigen und Messung, damit im Januar sofort Reichweite da ist.
Dezember

Alles scharf stellen

Der Monat, in dem nichts Neues mehr gebaut wird, sondern alles einsatzbereit gemacht wird.

  • Der Startplan steht, wer wann was veröffentlicht, mit welchem Angebot.
  • Die Akquise-Strecke für Studios geht an, damit im Januar nicht bei null angefangen wird.
  • Alles wird einmal durchgetestet, Anmeldung, Zahlung, Mails, Videothek, von außen und mit echten Daten.
1. Januar

Start

Die Schule läuft, das Lizenzprodukt ist verkaufsfertig.

  • Ab hier zählt, was ankommt, Anmeldungen laufen live ein und werden laufend beobachtet, nicht am Monatsende.

Das ist der Arbeitsstand, nicht das letzte Wort. Welche Punkte wirklich in dieser Reihenfolge stehen müssen und wo wir Luft brauchen, gehen wir gemeinsam durch.

11 Der nächste SchrittWer was macht, vollständig aufgelistet

Du machst vier Dinge.
Den Rest mache ich.

Es hängt an einer einzigen Entscheidung: der Designrichtung. Die steuert die Markenbibel, die steuert die Homepage, und die steuert alles danach. Ist sie getroffen, läuft der Rest an, ohne dass du etwas anschieben musst.

Du 0 von 24
  • Dein Gesicht und dein Name
  • Die Choreografien und der Unterricht
  • Ein Fototag und die Drehtage für die Videothek
  • Entscheiden, wenn ich dir etwas vorlege
Ich 0 von 24
  • Domains sichern
  • Marke zur Anmeldung vorbereiten
  • Designrichtungen entwickeln
  • Markenbibel schreiben
  • Server, Hosting und E-Mail-Konten einrichten
  • Die Homepage der Schule bauen
  • Die Landingpage für die Lizenz bauen
  • Alle Texte schreiben, Seite, Mails, Anzeigen
  • Nimbuscloud als CRM einrichten
  • Zahlungsdienstleister anbinden, SEPA und online
  • Die Videothek aufsetzen und befüllen
  • Den E-Mail-Funnel bauen
  • Den Weg von der Anfrage zum Abschluss überwachen
  • Lizenzvertrag und Schulungsvertrag vorbereiten
  • Foto- und Videopool anlegen und sortieren
  • Das Akquise-Team aus KI-Bots aufbauen
  • Google Ads und Meta Ads betreuen
  • Anmeldungen und Auslastung live beobachten
  • Den Ausbau begleiten, Ton, Licht, Boden
  • Gewerke koordinieren und Angebote prüfen
17 Prozent liegen bei dir83 Prozent liegen bei mir

Das ist der Punkt. Du sollst unterrichten und das Gesicht der Marke sein. Nicht Server bestellen, nicht Verträge formulieren, nicht Anzeigen schalten. Wenn du am ersten Januar in den Raum gehst, steht alles dahinter schon.

Ganz Deutschland tanzt.
Fang du an.

Arbeitsstand August 2026. Alle Termine sind Planung, keine Zusagen.

Homepage Richtungen Entwurf Lila