by Nikeata Thompson
Bewegung muss man sich nicht verdienen.
Arbeitsstand · August 2026
Bewegung muss man sich nicht verdienen.
Dieser Satz ist die Grundlage für alles, was danach kommt: für die Bilder, die wir machen, für den Ton, in dem wir schreiben, für die Menschen, die wir ansprechen, und dafür, wie sich eine Stunde anfühlt, bevor sie überhaupt begonnen hat.
Beides läuft ab September nebeneinander. Die Schule geht in Betrieb, während das Lizenzprodukt fertig gebaut wird, damit am 1. Januar beides startet und nicht eins auf das andere wartet.
Deine Kurse in Berlin. Anmeldung, Bezahlung, Check-in, Kundenportal, komplett digital von Tag eins. Hier entsteht der Beweis, dass das Format trägt: mit echten Teilnehmerinnen, echten Zahlungen, echten Zahlen.
Parallel dazu bauen wir alles, was ein Studio braucht, um STEP IT UP in seinen Kursplan zu nehmen: Choreografien, Videoportal, Verträge, Ausbildung, Gebietsschutz.
Ein Raum, in dem Menschen tanzen, ist etwas anderes als ein leeres Ladenlokal. Wenn der Ton scheppert oder das Licht kalt ist, merkt das jede Teilnehmerin in der ersten Minute, auch wenn sie nicht sagen kann, woran es liegt. Ich kenne die Gewerke und hole sie an einen Tisch, damit das nicht am Ende unter Zeitdruck zusammengeschustert wird.
Anlage, Boxenplatzierung, Verkabelung, Mikrofon für den Unterricht. Damit die Musik trägt und deine Stimme darüber steht, ohne dass du schreien musst.
Warm statt Neonröhre, dimmbar, mit Szenen für Kurs, Warmup und Fotos. Licht entscheidet mit darüber, ob sich jemand im Spiegel wohlfühlt.
Boden, Spiegel, Lüftung, Umkleiden, Schallschutz zum Nachbarn. Ich koordiniere die Betriebe, prüfe die Angebote und halte die Termine nach.
Du sagst, wie es sich anfühlen soll. Ich kümmere mich darum, dass es am Ende auch so klingt und aussieht.
Ich habe DPMA, EUIPO und WIPO abgefragt, Deutschland, EU, Österreich, Schweiz und Großbritannien. Ich habe keine eingetragene Marke gefunden, die uns gefährlich wird. Es gibt ältere Marken rund um das Wort „Step", aber keine, die „Step It Up" in unseren Klassen blockiert.
Meine Empfehlung: Bevor wir anmelden, lässt ein Fachanwalt für Markenrecht das noch einmal gegenprüfen. Eine Registerabfrage ist eine gute Grundlage, aber keine Freigabe.
step-it-up.de ist verfügbar und wird registriert. stepitup.de ist zwar vergeben, liegt aber nur geparkt und ohne Website, die frage ich zum Kauf an. Dazu sichern wir nikeata.de und nikeata.com, beide ebenfalls frei.
Wie die Marke am Ende aussieht, lege ich nicht allein fest. Das ist dein Name, der darunter steht. Ich bringe die Vorarbeit mit, du entscheidest, und danach steht es fest: für die Homepage, für Instagram, für jedes Studio, das später die Lizenz kauft.
Fertige Welten, keine Skizzen. Jede mit Farben, Schriften, Bildsprache und Ton. Du siehst sofort, wie sich eine anfühlt, statt sie dir vorstellen zu müssen.
Wir gehen sie zusammen durch. Was nicht nach dir klingt, fliegt. Aus dem, was bleibt, wird eine Richtung, und die schärfen wir so lange, bis du sie unterschreiben würdest.
Am Ende steht die Markenbibel: Logo, Farben, Schriften, Bildregeln, Sprache. Ab da sieht jede Anzeige und jedes Lizenzstudio gleich aus, auch ohne dich.
Die Startseite verkauft keinen Kurs. Sie erklärt, warum es das Format gibt, und lässt Menschen sich eintragen, lange bevor es losgeht. Dahinter stehen zwei Seiten mit zwei verschiedenen Aufgaben.
Das Zuhause der Marke. Hier steht das Warum, das Angebot, der Stundenplan, wer du bist und wie man Mitglied wird. Sie ist gebaut, um zu bleiben, und sie ist die Seite, die Google findet.
Vollständig, mit Menü, mit allen Inhalten.
Eine eigene Seite, nur für Studios und Tanzschulen. Sie erklärt das Lizenzprodukt, zeigt, was ein Betrieb bekommt und was er damit verdienen kann, und hat genau eine Aufgabe: Anfrage abschicken.
Kein Menü, keine Nebenwege. Dorthin führen die Akquise-Mails und die Anzeigen an Studios. Deshalb lässt sich hier messen, was eine Ansprache wirklich bringt.
Beide sind verknüpft. Gleiche Marke, gleiche Technik, gleiches CRM. Von der Homepage führt ein eigener Bereich für Studios auf die Landingpage, und von der Landingpage geht es zurück, wenn ein Studio wissen will, wer dahintersteht. Zwei Zielgruppen, zwei Seiten, ein System.
Für alle, die einfach dabei bleiben wollen. Wir informieren über den Stand: wann es losgeht, wo, wie weit wir sind. Keine Verpflichtung, jederzeit abbestellbar.
Das ist der breite Einstieg, daraus wird später die Liste, aus der die ersten Kurse gefüllt werden.
Für die, die von Anfang an dabei sein wollen. Ihr Beitrag bleibt für immer der gleiche, egal, wie sich die Preise später entwickeln. Wer als Erste dabei war, zahlt auch in fünf Jahren noch den Preis von heute.
So machen wir es sauber: eine begrenzte Zahl an Plätzen, damit es etwas wert ist. Und die Garantie gilt, solange die Mitgliedschaft ohne Unterbrechung weiterläuft. Wer kündigt und später zurückkommt, steigt zum dann gültigen Preis ein.
Das ist der Weg, den auch gute Studios gehen: ein echtes Versprechen, das man dauerhaft halten kann, statt eines, das man später zurücknehmen muss.
Die meisten Schulen bauen ihre Technik erst, wenn es weh tut. Dann liegen Namen in WhatsApp, Zahlungen in einer Excel-Datei, und niemand weiß, wie viele Frauen nach der dritten Stunde wiederkommen.
Hier läuft alles zusammen: Interessentenliste, Kundendaten, Stundenpläne, Buchungen, Auslastung jedes Kurses, Bezahlung, Check-in an der Tür und das Kundenportal. Eine Software, in der jede Teilnehmerin genau einmal steht, an derselben Stelle wie ihr Kursplatz und ihre Zahlung.
Nimbuscloud, die Software, mit der Tanzschulen arbeiten.Kurs wählen, Daten eintragen, SEPA-Mandat erteilen, fertig, am Handy. Keine Liste am Eingang, keine Überweisung, die jemand von Hand abhakt.
Der Beitrag wird per SEPA-Lastschrift eingezogen oder über die gängigen Online-Zahlungsanbieter bezahlt, Karte, PayPal, Sofortüberweisung. Rechnungen und Mahnungen laufen automatisch mit. Niemand muss offenen Beträgen hinterhertelefonieren.
Der Vertrag wird digital abgeschlossen, das SEPA-Mandat digital erteilt, die Rechnung kommt per Mail. Der Check-in läuft über Handy oder Karte, die Anwesenheit schreibt sich von selbst mit. Es gibt nichts, was jemand abtippen muss.
Angesprochen werden zwei Gruppen: Tanzschulen mit Erwachsenenprogramm und inhabergeführte Fitnessstudios, also die, die selbst entscheiden dürfen und nicht auf eine Zentrale warten müssen. Dazu Boutique-Studios und Vereine. Von Hand schafft das niemand. Deshalb baue ich ein Team aus KI-Bots und einem E-Mail-Funnel, das die Arbeit übernimmt, für die sonst drei Leute nötig wären.
Sie durchsuchen Tanzschulen und Fitnessstudios, sortieren nach Größe, Region und Kursprogramm, erkennen, ob ein Betrieb inhabergeführt oder Teil einer Kette ist, recherchieren die Ansprechpartnerin und bereiten jedes Gespräch vor. Was ein Mensch in Wochen zusammensucht, steht über Nacht in der Liste.
Jeder Kontakt bekommt die passende nächste Nachricht, automatisch, im richtigen Abstand, bis er zusagt oder absagt. Keine Anfrage bleibt liegen, weil gerade niemand Zeit hatte.
Jeder Kontakt hat einen Status: angesprochen, interessiert, Testkurs, Angebot, unterschrieben. Ich sehe jederzeit, wo jemand hängen bleibt, und wo nachgefasst werden muss.
Was Menschen machen: das Gespräch und die Live-Stunde. Alles davor macht die Technik.
Nicht die große Zahl, sondern die Zahl, die man auch verteidigen kann, wenn jemand nachfragt. Stand der Erhebungen: Ende 2025.
Quellen: Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2026 von DSSV, Deloitte und DHfPG, Stichtag 31.12.2025, insgesamt 9.647 Anlagen. Tanzschulen: eigene Auswertung aus dem ADTV-Verzeichnis und offenen Kartendaten.
Ansprechbar sind rund 5.700 bis 6.200 Betriebe. Davon wollen wir im ersten Jahr hundert.
Ehrlich dazu: Ein durchschnittliches deutsches Franchisesystem gewinnt zehn neue Partner im Jahr. Wir wollen acht im Monat. Das geht nur, weil bei uns keine Investition von fünfzigtausend Euro im Raum steht, sondern ein Betrag, über den ein Inhaber in fünf Minuten entscheidet. Was jede Stufe darunter wert ist, steht im nächsten Kapitel.
Deine Choreografien sind das Herz des Produkts. Sie werden nie verschickt, nie zum Download angeboten, nie in einer Dropbox liegen. Sie liegen in einem Portal, das an den Vertrag gekoppelt ist.
Und zwar in derselben Software wie alles andere. Die Videothek wird in Nimbuscloud verwaltet, dort, wo auch Mitglieder, Kurse und Zahlungen liegen. Kein zweites System, kein zweiter Login, keine zweite Rechnung.
Ein Ort für Schule und Lizenz.So hängt deine Arbeit am Vertrag statt am Vertrauen. Wer aufhört zu zahlen, sieht nichts mehr.
Ehrlich dazu: Nimbuscloud steuert den Zugang, ausgeliefert werden die Videos von einem Videodienst. Wie stark wir sie darüber hinaus schützen, mit sichtbarer Kennung im Bild und mit Links, die von selbst ablaufen, entscheiden wir, bevor die erste Lizenz verkauft wird. An diesem Punkt hängt dein Eigentum, deshalb steht er hier und nicht im Kleingedruckten.
Zehn fertige Choreografien beim Start, genug für ein ganzes Jahr Kursplan. Und danach jeden Monat eine neue. Die Bibliothek wird nie kleiner, nur größer.
Wer zuerst da ist, bekommt sein Gebiet, über eine feste Postleitzahlen-Liste im Vertrag. Gekoppelt an eine Mindestzahl an Kursen: wer nicht liefert, verliert den Schutz.
Live und online, an festen Terminen, mit Kamera und offenem Mikrofon in beide Richtungen. Fragen jederzeit, wie in einem echten Raum. Keine Anreise, kein Hotel, kein Ausfalltag. Für alle dieselbe Gebühr, egal ob das Studio in Berlin oder in Rosenheim sitzt.
Bewusst ohne Aufzeichnung zum Nachschauen und ohne Selbstlernkurs. Das hat einen rechtlichen Grund, den ich dir in zwei Sätzen erkläre, und es macht die Ausbildung nebenbei verbindlicher. Wer nicht kann, bekommt einen Nachholtermin.
Name, Logo, Formatbibel, Marketingpaket für die eigenen Kanäle des Studios. Alles vorbereitet, nichts selbst zu bauen.
Jedes Lizenzstudio bekommt einen eigenen Zugang zur Choreo-Bibliothek, solange die Lizenz läuft. Videos, Ablaufpläne, Musikempfehlungen, Sicherheitshinweise. Alles, was eine Trainerin braucht, um die Stunde am nächsten Tag zu halten.
Lizenzvertrag und Schulungsvertrag, anwaltlich geprüft, bevor der erste Betrieb unterschreibt. Das Studio bekommt Rechtssicherheit, nicht ein Handschlagversprechen.
Preise sind die eine Entscheidung, die man später kaum korrigieren kann. Deshalb steht hier heute noch keine Zahl. Was feststeht, ist, welche Preise es überhaupt geben wird.
Ein sauberes Abo-Modell mit drei Bausteinen: Mitgliedschaften für die, die regelmäßig kommen. Drop-in für die, die spontan vorbeischauen. Und ein Einstiegsprodukt, mit dem jemand das Format zum ersten Mal ausprobiert, ohne sich zu binden.
Dazu der Founder-Member-Preis, der lebenslang gilt.
99 Euro im Monat je Lizenz. Ein Preis, keine Staffel, kein Verhandeln. Dazu eine einmalige Gebühr für Einrichtung und Ausbildung.
Bewusst niedrig gehalten. Für ein Studio ist das weniger als ein einziger Kursabend einbringt. Damit ist es keine Investition, über die jemand wochenlang nachdenkt.
Was in Berlin für vergleichbare Formate tatsächlich bezahlt wird. Was eine Stunde dich wirklich kostet, mit Raum, Trainerin und Technik. Und ab welcher Auslastung ein Kurs trägt.
Daraus wird ein Vorschlag mit Begründung, keine Zahl aus dem Bauch.
Hundert Studios, jedes 99 Euro im Monat. So sieht die Zahl aus, auf die alles zuläuft.
Zwei Zahlen, nicht eine. 118.800 Euro ist die Laufrate, also was hereinkommt, wenn alle hundert laufen. Im ersten Jahr kommen sie nicht alle im Januar. Bei gleichmäßigem Aufbau, rund acht neue Lizenzen im Monat, sind es im ersten Jahr etwa 64.000 Euro, und ab Januar darauf die vollen 118.800.
Damit die hundert nicht die einzige Zahl sind, an der alles hängt. Jede Stufe darunter trägt auch.
Das ist die reine Lizenzgebühr, vor Kosten und vor der Aufteilung zwischen uns. Die Einrichtungsgebühr, die Trainerausbildung und die Stepper kommen obendrauf.
Jedes Lizenzstudio braucht Geräte, etwa fünfzehn bis zwanzig Stück pro Kursraum. Bisher kauft die jeder selbst. Wir könnten sie mitliefern und daran verdienen. Das ist ein Gedanke, den ich dir vorlege, keine Planung. Er gehört trotzdem hierher, weil er den Einstiegspreis für ein Studio senken kann, ohne dass wir weniger verdienen.
Im deutschen Fachhandel kostet ein guter Stepper zwischen 40 und 90 Euro, und der Mengenrabatt ist lächerlich: Das Zehnerset kostet pro Stück nur gut vier Prozent weniger als das Einzelgerät. Genau da ist die Lücke. Wer im Container einkauft, liegt bei rund zwölf Euro pro Stück frei Lager.
Bei zwanzig Steppern je Studio ist das eine spürbare Zahl, jedes Mal, wenn eine Lizenz startet.
Fertige Geräte in Menge einkaufen und als Startpaket an das Lizenzstudio weitergeben. Ohne eigenen Namen darauf bleiben wir reiner Händler und müssen nur prüfen, ob der Hersteller seine Angaben gemacht hat. Wenig Aufwand, ordentliche Spanne.
Reizvoll, aber mit Haken: Wer sein Logo auf das Gerät druckt, gilt rechtlich als Hersteller und haftet wie einer. Mehr Marge, mehr Pflichten.
Meine Empfehlung: erst ohne Branding starten, später prüfen.
Wenn du sagst, das willst du nicht, fällt es ersatzlos weg. Am Lizenzmodell ändert sich dadurch nichts.
Bevor gebaut wird, wird abgesichert, was später teuer wäre.
Die Technik wird eingerichtet und die Marke entsteht, beides gleichzeitig, damit das Design nicht auf die Technik wartet und umgekehrt.
Ab hier ist die Marke festgeschrieben und das System läuft mit.
Die Seite wird gebaut, zusammen mit allem, was sie überhaupt erst betriebsfähig macht.
Die ersten Kurse laufen mit echten Teilnehmerinnen. Das ist der Punkt, an dem aus Planung Zahlen werden.
Während die Pilotkurse laufen, wird daneben das Produkt für die Studios fertig.
Das Herzstück der Lizenz wird befüllt, und die Kanäle werden vorbereitet.
Der Monat, in dem nichts Neues mehr gebaut wird, sondern alles einsatzbereit gemacht wird.
Die Schule läuft, das Lizenzprodukt ist verkaufsfertig.
Das ist der Arbeitsstand, nicht das letzte Wort. Welche Punkte wirklich in dieser Reihenfolge stehen müssen und wo wir Luft brauchen, gehen wir gemeinsam durch.
Es hängt an einer einzigen Entscheidung: der Designrichtung. Die steuert die Markenbibel, die steuert die Homepage, und die steuert alles danach. Ist sie getroffen, läuft der Rest an, ohne dass du etwas anschieben musst.
Das ist der Punkt. Du sollst unterrichten und das Gesicht der Marke sein. Nicht Server bestellen, nicht Verträge formulieren, nicht Anzeigen schalten. Wenn du am ersten Januar in den Raum gehst, steht alles dahinter schon.
Arbeitsstand August 2026. Alle Termine sind Planung, keine Zusagen.